Gemeiner Seidelbast

Das Bild dieser Seite basiert auf dem Bild <a title="Link zum Orginalbild" class="internal-link" target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Daphne_striata_100604.jpg">Daphne striata</a> aus der freien Mediendatenbank <a title="Wikipedia Commons" class="internal-link" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commons">Commons</a> und steht unter der <a title="GNU-Lizens" class="internal-link" href="index.php?id=216">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>. Der Urheber des Bildes ist Bernd Haynold.

lateinischer Name:
Daphne (versch. Arten)

Beschreibung:
Der Seidelbast ist ein Strauch, der bis zu zwei Meter hoch wachsen kann. Seine rosafarbenen Blüten erscheinen vor den Blättern von März bis Mai. Sie haben vier Blütenblätter und verströmen einen starken Duft. Im Juli bis August reifen die eiförmigen, roten Beeren heran.

Wirkstoff:
Daphnetoxin, Diterpenester-Mezerein, Harz, ätherische Öle, Daphnin; auch im Heu giftig!

Vorkommen:
Heiden, Rasen, trockene Gebirgswälder, Bergland, Garten

Symptome:
Bei äußerer Einwirkung auf die Haut oder die Schleimhäute Rötungen, Blasen oder Geschwüre.
Innerlich gibt es Magendarmentzündungen,starken Speichelfluß,Schlingbeschwerden und schwere Koliken, Reizung der Schleimhäute, Fieber und Atemnot
tödl. Dosis: 30g Rinde oder Beeren

zu den verschiedenen Giftpflanzen: