Rotbuche

Das Bild dieser Seite basiert auf dem Bild <a title="Link zum Orginalbild" class="internal-link" target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Rotbuchenhecke_in_der_Eifel.jpg">Rotbuchenhecke in der Eifel</a> aus der freien Mediendatenbank <a title="Wikipedia Commons" class="internal-link" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commons">Commons</a> und steht unter der <a title="GNU-Lizens" class="internal-link" href="index.php?id=216">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>. Der Urheber des Bildes ist Steffen Heinz.

lateinischer Name:
Fagus sylvatica

Beschreibung:
Die Rotbuche erreicht Höhen bis zu 30m und mehr. Die Blütezeit liegt im Mai, die Blüten sind einhäusig, weibliche stehen aufrecht, die männlichen hängen gestielt. Die Früchte bestehen aus den typischen dreikantigen Bucheckern in stacheliger Hülle. Die Blätter sind eiförmig, gestielt und wellig gerandet.

Wirkstoff:
Oxalsäure, Saponine, Thiaminase

Vorkommen:
Wald, Park

Symptome:
schreckhaft, starke Schmerzen, Kolik, Zittern, Krämpfe, Taumeln, Tobsucht
tödl. Dosis: 1kg Bucheckern

zu den verschiedenen Giftpflanzen: