Eibe

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lateinischer Name:
Taxus baccata

Beschreibung:
Die gemeine Eibe ist ein immergrüner Nadelbaum mit einer Wuchshöhe bis zu über 15m. Die Blütezeit liegt zwischen Februar und April. Die Samen reifen im Herbst in einem erst grünen, später roten, fleischigen Samenmantel heran. Die Blüten sitzen als unscheinbare gelbe Kätzchen in den Achseln der Nadeln. Sie sind eingeschlechtig, die weiblichen Blüten sitzen dabei auf kleinen Stielen. Die Nadeln werden etwa 20 mm lang, sind flach, weich und auf der Oberseite glänzend. Etwa von der Größe einer Erbse sind die braunen, holzig-harten Samen, welche von einem rotfleischigem Becher umgeben werden.

Wirkstoff:
Ameisensäure, Blausäure, Taxicatin, Millosin, Taxine

Vorkommen:
Hecke, Parkbaum, Wälder, Kalkboden

Symptome:
Taumeln, Krämpfe, Zusammenbrechen, Herzstillstand, Herz- und Atemlähmung, Kolik, Schwindel, Unruhe, Durchfall, Leberversagen, Blasen-Nieren-Entzündung -> Tod durch Atemlähmung
tödl. Dosis: 100g Nadeln

zu den verschiedenen Giftpflanzen: