Immergrüner Buchsbaum

Das Bild dieser Seite basiert auf dem Bild <a title="Link zum Orginalbild" class="internal-link" target="_blank" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Illustration_Buxus_sempervirens0.jpg">Illustration Buxus sempervirens</a> aus der freien Mediendatenbank <a title="Wikipedia Commons" class="internal-link" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Commons">Commons</a> und steht unter der <a title="GNU-Lizens" class="internal-link" href="index.php?id=216">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a>. Der Urheber des Bildes ist Prof. Dr. Otto Wilhelm Thomé.

lateinischer Name:
Buxus sempervirens

Beschreibung:
Die Laubblätter stehen sich gegenüber, sind ledrig und eiförmig. Der Buchsbaum erreicht eine Höhe von etwa 30 cm bis 4m und bildet kräftige Wurzeln. In der Blütezeit von März bis April werden kleine, weissliche bis hellgelbe Blüten gebildet, welche dicht geknäult in den Blattwinkeln sitzen, wobei sich jeweils eine endständige weibliche Blüte zwischen den männlichen Blüten befindet. Ihre Blütezeit ist von März bis Mai. Die immergrünen, ovalen Blätter mit lederartiger Oberfläche sind in kurzen, dicken Ästen dicht angesetzt. 3-hörnige Kapseln bilden die Früchte.

Wirkstoff:
Parabuxin, Buxinidin, Buxin, Buxanin, Buxatin, Buxandrin

Vorkommen:
Hecken und Gärten; wildwachsend im Jura nahe der französischen Grenze und im Tessin, trockene Buschwälder

Symptome:
Lähmung des zentralen Nervenzentrums, Kolik, Schwindel, Durchfall, Krämpfe -> Tod durch Atemlähmung
tödl. Dosis: 750g Blätter

zu den verschiedenen Giftpflanzen: